Deba – Ondorra – Lekeitio, 26. – 27. Juli 2018

Als wir am nächsten Morgen das “Basic Breakfast” in unserem Luxuszimmer eingenommen haben, treibt es uns weiter. Noch so eine Nacht wollen wir uns vorerst nicht leisten. Nach dem ereignisreichen und wanderintensiven Pilgertag war dies jedoch absolut notwendig und richtig. Irgendwie sind wir schließlich auch im Urlaub. Wir checken unsere Karten nach der nächsten guten Gelegenheit ab und entscheiden uns für Lekeitio, ein weiterer kleiner Küstenort mit einer vorgelagerten Vogel-Insel. Dort müssen wir allerdings erst einmal hinkommen.

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San Sebastian – Zarautz – Getaria – Askuzi – Zumaia , 23. – 25. Juli 2018 

Am nächsten Morgen sind wir alle vor neun auf den Beinen und starten mit einem richtigen Camping-Frühstück. Unsere Baked Beans sind der Renner und es gibt Kaffee von Mt. und E., wobei der Griff der Kaffeekanne überm Gaskocher leider in Brand gerät. Dann sind wir auch schon wieder auf der Piste und starten Richtung San Sebastian, also zum Atlantik.

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Muggensturm, 22. Juli 2018

Am Samstag, den 21.07.2018 machen wir uns genau ein Jahr nach unserem Kroatien-Trip wieder auf die Socken. Gleicher Startpunkt, gleiches Wetter – nur das Gefühl ist ein bisschen anders. Irgendwie vertrauter. Wir glauben dennoch noch nicht so recht daran, gleich wieder unterwegs zu sein. Die Fahrt ins Ungewisse, die neuen Menschen, die neuen Gegenden und vielleicht auch die neuen Erkenntnisse, von denen wir jetzt noch nichts ahnen.
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Im Land der Mücken

Samstag Vormittag, 29 Grad im Schatten und wir satteln jeder gefühlte 10 Kilogramm, dann gehts los. Der Zug in Berlin ist schon bei seiner Ankunft knackevoll und wir ergattern gerade so noch die sehr beliebten Sitzplätze auf der Treppe. Dann geht nichts mehr vor und zurück. Die Reisenden spielen Tetris mit ihren Koffern. Angstvoll richtet sich mein Blick bei jedem Halt zur Tür. Bloß nix Grauhaariges bitte, sonst muss man vielleicht doch noch den Sitzplatzluxus räumen. Dann Umsteigen in Löwenberg und wir können endlich in aller Ruhe im Anschlusszug frühstücken. Eigentlich schon längst über meiner normalen Frühstückszeit, kaum zu glauben, dass ich angesichts der Menschenmassen im Zug und des leeren Magens noch nicht die Nerven verloren habe.

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Ein lebenswertes Leben

Wow, Ende März und ich schreibe erst jetzt über die Grippe-Welle in Deutschland: Was ist da los? Wie mein Kollege mir stolz auf Arbeit mitteilte – Deutschland macht wirtschaftliche Einbußen wegen ein paar Mikroorganismen, die offenbar ganze Landstriche zum Erliegen bringen. Auch meine Frau Mama hat das zutreffend zusammen gefasst: Jetzt hat es auch Berlin erwischt. I see. Ganz ohne Nachrichten und Apothekenumschau.

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I bims mir gleich die Hornhaut weg

Wer schreibt, der bleibt.

Denkste.

Wer schreibt, macht sich n Haufen Gedanken über Wörter, Sprache, Metapher und all den Schnickschnack. Und Sprache befindet sich ja im Wandel. Ständig dieser ganze Denglish-Shit und unsere arme deutsche Grammatik hat manchmal ganz schön Problems beim Surviven. Da lohnt es sich echt mal, n Blick auf den “Anglizismus des Jahres 2017” zu werfen:

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